Jetzt die letzten freien Plätze sichern fürs Spielgruppenjahr 2019/2020.


Man kann an einer Pflanze nicht ziehen, damit sie schneller wächst, aber man kann schauen, dass die äusseren bedingungen stimmen, dass sich die Pflanze wohl fühlt und gedeihen kann.

Remo Largo

Sie Interessieren sich für die Spielgruppe?

Die Spielgruppe ist eine konstante Gruppe von Kindern im Alter von ca. 2, 2.5 Jahren bis zum Kindergarteneintritt, die sich regelmässig trifft. Das Spielen in der Spielgruppe steht im Vordergrund. 

Spielend lernen Spielen heisst lernen!

Spielend lernen die Kinder sich in der Umwelt kennen und machen dabei ständig neue Erfahrungen : Sich anpassen, teilen, Freunde finden, streiten und wieder Frieden schliessen, sich behaupten, sich trauen, sich gegenseitig mit Stärken und Schwächen akzeptieren, zuhören, erzählen, einander helfen etc.. Das sind alles wichtige Bestandteile des Gruppenlebens die in der Spielgruppe spielerisch gefördert werden. Wir orientieren uns an den Bedürfnissen der Kinder und an deren Entwicklungsstand.





Was bringt die Spielgruppe meinem Kind?

Ihr Kind lernt die Ablösung vom Elternhaus. Erste soziale Kontakte unter Gleichaltrigen können entstehen. Das Kind erweitert mit dem Bildungsmittel Spiel seine handwerkliche, motorische, geistigen, sozialen und sprachlichen Fähigkeiten. Das Kind hat durch die Spielgruppe seinen eigenen, ganz persönlichen Erlebnisbereich. In der Spielgruppe wird das Kind langsam an die Grossgruppe Kindergarten herangeführt.

Was bringt die Spielgruppe den Eltern?

Durch den Spielgruppen besuch der Kinder können auch unter Eltern neue wertvolle Kontakte entstehen. Die Eltern haben die Möglichkeit, sich gegenseitig auszutauschen. Auch bietet der entstandene Freiraum den Eltern die Möglichkeit, Ihren eigenen Bedürfnissen nachzugehen.




Kinder sind von Natur aus kreativ! Wir müssen als Erwachsene aufpassen, dass wir die Kreativität der Kinder nicht in einen vorgeschriebenen Rahmen stecken wollen. Kinder sind wie ein unbeschriebenes Blatt. Deshalb ist es so wichtig, dass wir die Kreativität der Kinder nicht bewerten, sondern Loben und Anerkennen.



      «Spielen heisst Lernen.»